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	<title>Kommentare fuer Ostpreußenbilder</title>
	<link>http://www.ostpreussenbilder.de</link>
	<description>von Jenny Wennmacher</description>
	<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 21:06:24 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Neuauflage: Flucht und Vertreibung von Anonymous</title>
		<link>http://www.ostpreussenbilder.de/?p=57#comment-4474</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 01:40:58 +0000</pubDate>
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...</description>
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<p>&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dieses Buch hat noch gefehlt! von melviron</title>
		<link>http://www.ostpreussenbilder.de/?p=47#comment-4069</link>
		<dc:creator>melviron</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 13:07:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ostpreussenbilder.de/?p=47#comment-4069</guid>
		<description>Eine weitere Schilderung der Vertreibung aus Westpreußen aus der Sicht eines Kindes findet sich in der Autobiografie "Was bleibt, ist die Erinnerung" von Heinz Schwark.

Leseprobe:
Etwa Mitte Oktober 1945 – wir Kinder waren wieder unterwegs ins Dorf, um uns die Brotrationen zu holen – kamen uns am Ortseingang einige Frauen entgegen. Sie riefen aufgeregt: „Lauft schnell nach Hause! Wir müssen alle weg! Ihr werdet mit Pferdefuhrwerken abgeholt.“ Wie der Blitz rannten wir nach Hause, um allen Bescheid zu sagen. Die meisten Sachen waren ja bereits transportfertig, den Rest suchten wir in Windeseile zusammen. Bald darauf kamen die Polen mit ihren Pferdewagen. Sie staunten nicht schlecht, dass wir mit unseren Bündeln schon bereitstanden. Sie konnten ja nicht ahnen, dass wir schon informiert worden waren. 
Andere hatten weniger Glück. Unterwegs trafen wir viele Menschen, die nicht mehr bei sich hatten als die Kleider, die sie auf dem Leib trugen. Auch ein Verwandter war darunter: der Bruder meiner Großmutter. Er ging an zwei Stöcken und hatte es nicht einmal geschafft, sich richtige Schuhe anzuziehen. Seine Füße steckten in Filzpantoffeln, mit denen er kaum laufen konnte. Seiner Frau erging es ähnlich.
Die Nacht verbrachten wir im Stieglitzer Gasthaus. Es war eng und stickig. Die Verzweiflung war groß.
Ein Mann ging von Familie zu Familie und spendete uns tröstende Worte. Es war Pfarrer Reger, der aus dem KZ zurückgekehrt war.
„Wie geht es euch?“, fragte er. 
„Ich habe schreckliche Kopfschmerzen“, antwortete ich. Der Pfarrer gab mir zwei Tabletten, die ich mit etwas Wasser hinunterspülte.
Die Abendstunden in dem Gasthaus waren schrecklich. Unter den Flüchtlingen befanden sich zahlreiche Kleinkinder. Einige schrien und weinten die ganze Nacht. Es war der klagende Abschiedsgesang an die verlorene Heimat...
Ich war froh, als die Tabletten schließlich wirkten und ich einschlafen konnte.
(Herausgegeben von Rohnstock Biografien Berlin, 
http://www.rohnstock-biografien.de/)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Schilderung der Vertreibung aus Westpreußen aus der Sicht eines Kindes findet sich in der Autobiografie &#8220;Was bleibt, ist die Erinnerung&#8221; von Heinz Schwark.</p>
<p>Leseprobe:<br />
Etwa Mitte Oktober 1945 – wir Kinder waren wieder unterwegs ins Dorf, um uns die Brotrationen zu holen – kamen uns am Ortseingang einige Frauen entgegen. Sie riefen aufgeregt: „Lauft schnell nach Hause! Wir müssen alle weg! Ihr werdet mit Pferdefuhrwerken abgeholt.“ Wie der Blitz rannten wir nach Hause, um allen Bescheid zu sagen. Die meisten Sachen waren ja bereits transportfertig, den Rest suchten wir in Windeseile zusammen. Bald darauf kamen die Polen mit ihren Pferdewagen. Sie staunten nicht schlecht, dass wir mit unseren Bündeln schon bereitstanden. Sie konnten ja nicht ahnen, dass wir schon informiert worden waren.<br />
Andere hatten weniger Glück. Unterwegs trafen wir viele Menschen, die nicht mehr bei sich hatten als die Kleider, die sie auf dem Leib trugen. Auch ein Verwandter war darunter: der Bruder meiner Großmutter. Er ging an zwei Stöcken und hatte es nicht einmal geschafft, sich richtige Schuhe anzuziehen. Seine Füße steckten in Filzpantoffeln, mit denen er kaum laufen konnte. Seiner Frau erging es ähnlich.<br />
Die Nacht verbrachten wir im Stieglitzer Gasthaus. Es war eng und stickig. Die Verzweiflung war groß.<br />
Ein Mann ging von Familie zu Familie und spendete uns tröstende Worte. Es war Pfarrer Reger, der aus dem KZ zurückgekehrt war.<br />
„Wie geht es euch?“, fragte er.<br />
„Ich habe schreckliche Kopfschmerzen“, antwortete ich. Der Pfarrer gab mir zwei Tabletten, die ich mit etwas Wasser hinunterspülte.<br />
Die Abendstunden in dem Gasthaus waren schrecklich. Unter den Flüchtlingen befanden sich zahlreiche Kleinkinder. Einige schrien und weinten die ganze Nacht. Es war der klagende Abschiedsgesang an die verlorene Heimat&#8230;<br />
Ich war froh, als die Tabletten schließlich wirkten und ich einschlafen konnte.<br />
(Herausgegeben von Rohnstock Biografien Berlin,<br />
<a href="http://www.rohnstock-biografien.de/" rel="nofollow">http://www.rohnstock-biografien.de/</a>)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Czwalinna,Ulrich</title>
		<link>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=9#comment-924</link>
		<dc:creator>Czwalinna,Ulrich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 17:00:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=9#comment-924</guid>
		<description>Rein zufällig habe ich "ostpreußenbilder" entdeckt. Nach meiner Bestellung von "Jahrgang 1920,gestempelt und geprägt",teilte Herr v.Kalckstein mir mit,dass er gar nicht wußte,dass seine Biographie im Internet erwähnt wurde.Jetzt weiß er es!
Übrigens gefällt mir Ihre Internet-Seite sehr gut.Sie ist eine hervorragende Ergänzung zum offiziellen polnischen Beitrag (polen-info),da sie neben den rein touristischen auch andere Bereiche anspricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rein zufällig habe ich &#8220;ostpreußenbilder&#8221; entdeckt. Nach meiner Bestellung von &#8220;Jahrgang 1920,gestempelt und geprägt&#8221;,teilte Herr v.Kalckstein mir mit,dass er gar nicht wußte,dass seine Biographie im Internet erwähnt wurde.Jetzt weiß er es!<br />
Übrigens gefällt mir Ihre Internet-Seite sehr gut.Sie ist eine hervorragende Ergänzung zum offiziellen polnischen Beitrag (polen-info),da sie neben den rein touristischen auch andere Bereiche anspricht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über mich von Carola Mroß</title>
		<link>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=4#comment-33</link>
		<dc:creator>Carola Mroß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 20:50:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=4#comment-33</guid>
		<description>Hallo, Frau Wennmacher, meine Bekannte und ich sind wieder gut in Berlin gelandet. Im Bücherhotel in Groß Breesen hat es uns gut gefallen, Ihnen ja offensichtlich auch.
Ca. 120 Bücher hatte ich probehalber mitgenommen und nun etliche andere wieder mit heimgebracht.
Hoffe, Ihre Weiterreise ist ebenfalls gut verlaufen.
Viele herzliche Grüße aus Berlin
senden Carola Mroß und Christel Steinert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Frau Wennmacher, meine Bekannte und ich sind wieder gut in Berlin gelandet. Im Bücherhotel in Groß Breesen hat es uns gut gefallen, Ihnen ja offensichtlich auch.<br />
Ca. 120 Bücher hatte ich probehalber mitgenommen und nun etliche andere wieder mit heimgebracht.<br />
Hoffe, Ihre Weiterreise ist ebenfalls gut verlaufen.<br />
Viele herzliche Grüße aus Berlin<br />
senden Carola Mroß und Christel Steinert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gästebuch von Wennmacher Liliane</title>
		<link>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=9#comment-7</link>
		<dc:creator>Wennmacher Liliane</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 20:22:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=9#comment-7</guid>
		<description>Hallo 
  hab so in dem namen Wennmacher gestöbert und bin auf diese Seite gekommen , Bin aus Luxemburg  und finde es schön noch Leute zu finden mit dem Namen , unsere Familie von seiten des Vaters ist sehr gros , alles viele Wennmacher in dem kleinen Luxemburg , 
 Finde deine HP sehr schön , viele intressante Beiträge , schau mir jetzt noch den Rest an , 
 Wünsch dir alles Gute und vileicht schreibst du mir mal , Danke 
Liliane</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
  hab so in dem namen Wennmacher gestöbert und bin auf diese Seite gekommen , Bin aus Luxemburg  und finde es schön noch Leute zu finden mit dem Namen , unsere Familie von seiten des Vaters ist sehr gros , alles viele Wennmacher in dem kleinen Luxemburg ,<br />
 Finde deine HP sehr schön , viele intressante Beiträge , schau mir jetzt noch den Rest an ,<br />
 Wünsch dir alles Gute und vileicht schreibst du mir mal , Danke<br />
Liliane</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Ostpreußen heute&#8221; von Ingeborg Lorenz</title>
		<link>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=14#comment-3</link>
		<dc:creator>Ingeborg Lorenz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 18:26:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.ostpreussenbilder.de/?page_id=14#comment-3</guid>
		<description>Ich freue mich auf Ihre Ausstellung über Ostpreußen im Juni 08 in Krefeld. Jede Bemühung, dem Andenken Preußens zu dienen, finde ich sehr verdienstvoll. Meine Familie kommt aus Soldau, und ich war vor 2 Jahren mit meiner Familie dort. Wir haben eine aufstrebende Kleinstadt vorgefunden, die es lohnt zu besuchen. Auch unsere Ausflüge nach Elbing, Danzig, zum Frischen Haff werden uns unvergeßlich sein. - Werden Sie einige Ihrer Fotos ins Internet stellen? Gutes Gelingen wünscht I.L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich auf Ihre Ausstellung über Ostpreußen im Juni 08 in Krefeld. Jede Bemühung, dem Andenken Preußens zu dienen, finde ich sehr verdienstvoll. Meine Familie kommt aus Soldau, und ich war vor 2 Jahren mit meiner Familie dort. Wir haben eine aufstrebende Kleinstadt vorgefunden, die es lohnt zu besuchen. Auch unsere Ausflüge nach Elbing, Danzig, zum Frischen Haff werden uns unvergeßlich sein. - Werden Sie einige Ihrer Fotos ins Internet stellen? Gutes Gelingen wünscht I.L.</p>
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